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Lebenshilfe Weißenburg e.V.

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Chronik


Chronik der Lebenshilfe für geistig Behinderte Kreisvereinigung Weißenburg e.V.

  • 19. Juni 1969: Gründung der Lebenshilfe für geistig Behinderte Kreisvereinigung Weißenburg e.V.Gründungsort: Söller des Gotischen Rathauses Weißenburg    Gründungsmitglieder: betroffene Eltern und Förderer
  • 04. Mai 1970:  Beginn der Förderung von 8 geistig behinderten Kindern im Vorschulschalter (jetzt Schulvorbereitende Einrichtung – Förderschwerpunkt geistige Entwicklung) - der dafür benötigte Raum wurde seinerzeit von der Stadt Weißenburg angemietet: Baracke des CVJM-Heims, Am Hof, Weißenburg (bis Juli 1977)
  • 1971: Beginn der Sonderschule und Tagesstätte mit ca. 50 geistig behinderten Kindern (jetzt Förderzentrum der Lebenshilfe- Förderschwerpunkt geistige Entwicklung) dazu wurde von der Stadt Weißenburg die “Dörfler-Villa“ in der Schulhausstraße 10, Weißenburg (bis Juli 1977) angemietet 
  • 1973: Eröffnung einer Beschützenden Werkstätte mit 7 Behinderten in angemieteten Kellerräumen der "Schreinerei Rührnschopf", Jahnstraße, Weißenburg (bis Februar 1976)
  • 1975/77: Bau/Bezug des neuen Schulhauses in Weißenburg, Römerbrunnenweg 18
  • 1976: Anmietung größerer Räume für die Beschützende Werkstätte Fa. Edelstein, Industriestraße, Weißenburg (bis Juli 1977)
  • 1977: Anmietung einer größeren Produktionsfläche für die Werkstatt für Behinderte bei der Fa. Lehnstaedt, Holzgasse, Weißenburg (bis Januar 1981)
  • 1978Errichtung einer Frühförderstelle für behinderte und von Behinderung bedrohte Kinder in den Räumen der Lebenshilfe-Schule, Römerbrunnenweg 18, Weißenburg
  • 1979: Errichtung einer kleinen Sportanlage/Hartplatz an der Sonderschule im Römerbrunnenweg 18, Weißenburg
  • 1980: Anmietung/Bezug des ersten Wohnheims in der Gunzenhausener Straße 12, Weißenburg, mit 10 Bewohnern
  • 1979/81: Bau/Bezug der neuen Werkstatt für Behinderte in der Treuchtlinger Straße 18, Weißenburg
  • 1985: Erweiterungsbau der Werkstatt für Behinderte, Treuchtlinger Straße 18, für 160 Werkstattplätze
  • 1985/87: Umbau/Erweiterung der Schule, Römerbrunnenweg 18, Weißenburg: Neubau Werkstufe
  • 1985/87Bau/Bezug des Wohnheimes am Römerbrunnenweg 22, Weißenburg, für 26 Plätze
  • 1987Umzug der Frühförderung in größere Räumlichkeikeiten, 1. Stock des Wohnheimes, Gunzenhausener Straße 12, Weißenburg (bis 1990)
  • 1989/90: Erwerb, Umbau und Bezug eines Einfamilienhauses am Römerbrunnenweg 23, Weißenburg für die Frühförderung (bis 2000)
  • 1990: Anbau einer Schlosserei an die bestehende Werkstatt für Behinderte
  • April 1990 - 1997: Gründung/Beitritt zur Offenen Behindertenarbeit
  • 1.1.1992: Einführung der EDV (Lohn-/Gehaltsabrechnungen, Finanzbuchhaltung, Arbeitsvorbereitung WfB)
  • 1992/93: Modernisierung/Anbau des angemieteten Wohnheimes in der Gunzenhausener Straße 12, Weißenburg,für 27 Plätze
  • 1994: Ankauf von Werkshallen für die Werkstatt für Behinderte von Fa. Leoni, Treuchtlinger Straße, Weißenburg
  • 1997: Anmietung eines Wohnhauses am Römerbrunnenweg 17, Weißenburg, für eine Außenwohngruppe mit 5 Bewohnern (bis 2003)
  • 1998: Bau einer Großgarage in der Werkstatt für Behinderte, Treuchtlinger Straße 18, Weißenburg
  • 1999/2000: Erwerb, Umbau und Bezug des Hauses Gunzenhausener Str.18, Weißenburg, für die Frühförder- und Beratungsstelle, Umbau des Hauses     Römerbrunnenweg 23, Weißenburg für Geschäftsstelle der Lebenshilfe (bis dato untergebracht im Schulhaus)
  • 2000: Erweiterung der Pulverei in der Werkstatt für Behinderte Treuchtlinger Straße 18, Weißenburg
  • 2000: Anmietung eines Wohnhauses am Rennweg 1, Weißenburg, für eine Außenwohngruppe mit 8 Personen
  • 01.06.2001: Beginn der medizinischen Frühförderung mit einer Physiotherapeutin (Krankengymnastik)
  • 2001/2003: Bau/Bezug eines weiteren Wohnheimes in der Gunzenhausener Straße 16a, Weißenburg, für 25 Plätze
  • 2002: Anmietung einer Wohnung für eine Außenstelle der Frühförderung in Gunzenhausen (bis Jan 2007 in der Albert-Schweitzer-Straße 15b, ab 01.02.2007 in der Weißenburger Straße 72)
  • 2002: Aufstockung/Bürotrakt in der Werkstatt für Behinderte,Treuchtlinger Straße 18, Weißenburg
  • 2002: Hofüberdachung der Werkstatt für Behinderte, Treuchtlinger Treuchtlinger Straße 18, Weißenburg
  • 2005: Erweiterungsbau der Garage in der Werkstatt für Behinderte: Nutzungsänderung in eine Aluminiumsägerei
  • 1.8.2006: Beitritt/Zulassung zum Rahmenvertrag der Interdisziplinären Frühförderung
  • 8.12.2006: Brand der Produktionshalle der Pulverbeschichtung
  • Jan. 2007: Beginn des Wiederaufbaus mit Erweiterung/Unterkellerung
  • Mai 2007: Anmietung einer Wohnung für Betreutes Wohnen zweier ehemaliger Wohnheimbewohner: Breitungstraße 3, Weißenburg
  • Während dieser Zeit Errichtung der Tagesstruktur im Wohnheim Gunzenhausener Straße 12, Weißenburg, für die nicht mehr tätigen Wohnheimbewohner
  • Januar 2008: Anmietung einer Wohnung für betreutes Wohnen für ehemalige Wohnheimbewohner: Äußere Türkengasse 20, Weißenburg
  • April 2008: Anmietung einer Wohnung für betreutes Wohnen für eine ehemalige Wohnheimbewohnerin, Nördliche Ringstr 29, Weißenburg
  • Dezember 2008: Erwerb der Häuser Äußere Türkengasse 5 und 5a in Weißenburg. für eine Außenwohngruppe mit 5 Bewohnern

Das oberste Gremium der Lebenshilfe Weißenburg ist die Vorstandschaft, bestehend aus 1. und 2. Vorsitzenden, Kassier, Schriftführer und 7 Beisitzern

  • 1. Vorsitzender: von 1969 bis 1989 Johann Kramer
  • seit 12.05.1989: Wilfried Etschel
  • Geschäftsführung: von 1969 bis 1974 Lydia Zeiler
  • von 27.09.1974 bis 30.04.2005 Anny Ellinger
  • seit 01.05.2005 Martin Britz

Frühförderleitung:

  • von 1978 bis 1980 Carola Saxe (Schulleiterin)
  • von 1980  bis 07/1983 Fritz Schopf (Schulleiterstellvertreter)
  • von 08/1983  bis 14.04.84 Wolfgang Huber (Schulleiter)
  • von 15.04.84  bis 02.01.92 Christa Ex-Sachs
  • seit 03.01.92 Ruth Bamberg-Jarisch

Schulleitung:   

  • von 1971 bis 08/1980  Carola Saxe
  • von 09/1980  bis 07/1983 Fritz Schopf (kommissarisch)
  • seit 08/1983 Wolfgang Huber
  • seit 09/2008 Thomas Geyer

Tagesstättenleitung:

  • von 1977 bis 13.09.1978 Carola Saxe
  • von 14.09.78  bis 30.04.1980 Gabriele Müller
  • von 01.05.80 bis 30.09.1983 Renate Hochmuth
  • seit 01.10.83 Wolfgang Huber
  • seit 01.09.2008 Franz Staudinger

Werkstattleitung: 

  • von 1973 bis 02/1974 Karl Kattinger
  • von 03/1974  bis 03/2004  Heinz Laubinger
  • seit 04/2004 Günther Laubinger

Wohnheimleitung: 

  • von 1980 bis 30.09.1981Jürgen Wagner
  • von 10/1981 bis 03/1994 Walter Kattinger
  • von 04/1994  bis 04/2005 Martin Britz
  • seit 05/2005  Gerd Neumayer
Die Satzung können Sie hier als pdf herunterladen.

Das Leitbild ist zur Zeit in Arbeit.